Nigrin-Felgenbürste für den Akkuschrauber im Praxistest

Deutliche Arbeitserleichterung: Mit der Felgenbürste von Nigrin läßt sich mit der Unterstützung eines Akkubohrers auch eine stark verschmutzte Felge schnell und leicht reinigen. Bildnachweis: MOTORMOBILES / TestMagazine

 

Nigrin-Felgenbürste für den Akkuschrauber im Praxistest

Felgenreinigung ist ein ungeliebtes Kapitel bei der Autopflege. Aufgrund der Bremsstäube ist es regelmäßig sinnvoll die Felgen regelmäßig zu reinigen, um die Silberlinge zu erhalten.
Eine Felgenbürste soll Schmutz und eingebrannten Bremsstaub einfach und schnell entfernen.
Schicke Alufelgen bestimmen die Optik eines Fahrzeugs und verleihen selbst langweiligen Familienkutschen eine edle Optiknote. Wäre da nicht die aufwändige und regelmäßg notwendige Reinigung.

 

Nigrin Felgenbürste
Nigrin Felgenbürste
Bildnachweis: MOTORMBILES/TestMagazine
« 2 von 9 »

 

Nur halbwegs saubere und glänzende Felgen erzielen den gewünschten Tuning-Effekt.

Die Reinigung filigran geformter Aluräder beherrschen die meisten Waschanlagen nicht oder nur sehr ungenügend. Auch Wasserschlauch und Bürste sind nicht besonders wirkungsvoll. Mit der Hand und einem Schwämmchen ist dies zuweilen sehr aufwändig. Zum anderen haften – auch ohne eingebrannt zu sein – die Bremsstäube häufig bereits nach kurzer Zeit sehr fest an der Felge. Der beste Schutz vor dem einbrennen der Bremsstäube ist das regelmäßige reinigen. Hierfür hat Nigrin nun eine innovative Felgenbürste herausgebracht, die diesen Arbeitsgang erheblich vereinfachen soll. Die weichen Borsten der Bürste sind den Bürstenkonstruktionen aus Waschstraßen angelehnt. Pfiffig ist auch die Idee den Akkubohrer als Kraftspender zu nutzen. Wir haben nun überprüft, ob die Nigrin-Bürste eine lohnende Anschaffung darstellt und sie eine Leichtmetallfelge gründlich reinigen kann. Hält die Bürste das Versprechen einer schnellen Felgen-Reinigung bis in das Felgentiefbett mit und ohne Felgenreiniger gründlich zu reinigen vermag? Wie gut das funktioniert, zeigt unser Praxistest.

Der Zubehörhandel bietet spezielle Mittel an, die mehr oder weniger aggressiv den Schmutz entfernen sollen. Neben der Chemischen Käule zum Lösen des Drecks ist aber auch ein mechanischer Ansatz notwendig den Schmutz abzutragen. Hier weist sich die Bürste als idealer Helfer, wer damit regelmäßig seine wertvollen  Alus reinigt, kann den Einsatz von aggressiven Felgenreinigern deutlich reduzieren.

Eine Mischung aus Straßendreck, Ruß und Bremsstaub haftet hartnäckig in den vielen engen Ecken und Kanten. Hier drohen Schäden. Die Angriffe auf die Felgen bleiben zudem unter dickem Dreck unentdeckt. Deshalb empfiehlt sich spätestens beim saisonalen Reifenwechsel eine gründliche Reinigung der Räder, schließlich lassen sich die demontierten Alus so von innen und außen säubern.

 

Fazit: Einfacher geht es nicht

Die Nigrin Felgenbürste läßt sich leicht in Betrieb nehmen. Der Lieferumfang ist inkl. Schutzbrille vollständig. Die Reinigung der Felgenbürste gestaltet sich im Anschluss an die Felgenreinigung ebenfalls einfach: Einfach in einem Eimer mit etwas Wasser die Bürste rotieren lassen – fertig. Wer seine Felgen liebt für den ist die Anschaffung dieser Felgenbürste eine sinnvolle Investition. Die Montage auf einem Akkubohrer stellt einen deutlicher Mehrwert ggü. den bisherigen rein manuellen Felgenbürsten dar.

 

 

Felgenreinigung ist ein ungeliebtes Kapitel bei der Autopflege. aufgrudn der Bremsstäube ist es regelmäßig sinnvoll die Felgen regelmäßig zu reinigen um die Silberlinge zu erhalten.
Eine Felgenbürste soll Schmutz und eingebrannten Bremsstaub einfach und schnell entfernen.
Schicke Alufelgen bestimmen die optik eines Fahrzeugs und verleihen selbst langweiligen Familienkutschen eine edle Optiknote. Wäre da nicht die aufwändige und regelmäßg notwendige Reinigung.

Ein Gedanke zu „Nigrin-Felgenbürste für den Akkuschrauber im Praxistest

Kommentar verfassen